Aktuell:

Unsere Inszenierung 2018:

 

20.000 Meilen unter dem Meer
Der Sturm

 

sehr frei nach einem Roman von Jules Verne
und dem Theaterstück von William Shakespeare

 

mehr

 

files/fullscreen/layout/20000Meilen/20.000Meilen_Website.jpeg

  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail

Nosferatu


Regie: George Isherwood
Musik: Antje von Wrochem
Kostüme: Claus Stump
Bühne: Heiko Thurm
Es spielen: Christine Per, Irene Schwarz, Antje von Wrochem, Michl Thorbecke, Gregor Höppner
Dauer: ca. 80 Minuten ohne Pause

Der 1887 erschienene Roman Dracula gehört heute zur Weltliteratur. Seit dem Erscheinen des Romans hat dieses Thema Filmemacher und Theaterleute zu immer neuen Bearbeitungen herausgefordert. Von der Stummfilmzeit (Murnau) bis heute fühlen sich sowohl Regisseure als auch Schauspieler von diesem magischen, mystischen und okkulten Stoff angezogen. 

Die Künstler des N.N. Theaters und ihr Regisseur George Isherwood stellen dieses packende Epos über Tod und Erotik, Horror und die Macht der Triebe fantastisch unheimlich auf die Bühne. Die Fassung des N.N. Theaters lehnt sich stark an den Stummfilm von Murnau an. Der Zuschauer wird in ein lebendiges Kino der 20-er Jahre versetzt und erlebt hautnah – und meist in schwarz/weiß – eine eigenwillige und in ihrer Ästhetik außergewöhnliche Aufführung. Einen besonderen Stellenwert nimmt in dieser »sprachlosen« Inszenierung die Live-Musik ein.

 

Presse:

»Diese Truppe garantiert seit Jahren fantasievolles Theaterspektakel voller vordergründigem Ver­­gnügen und hintersinnigem Gruseln, berstender Spielfreude und bedeutungsschwerer Geste, deftigem Spektakel und sinnlicher Andeutung, theatralischer Selbstironie und schier unerschöpflicher Originalität. Immer wieder bricht die fantastische Inszenierung das bedrohliche Dunkle der Geschichte mit wunderbar skurrilen Einfällen. Das ganze Stück ist in eine geniale Mischung aus unheimlichen Sample-Sounds, Glockenspiel, Trommeln und hysterischem Hexengesang getaucht.« (Lippische Landeszeitung)

 »... nicht sklavische Werktreue zeichnet die Inszenierungen des N.N. Theaters aus, sondern eine originelle Umsetzung des Stoffes, der je nach Bedarf mit Ironie, Respektlosigkeit und einer gehörigen Portion Humor dargeboten wird. Entsprechend überraschte alle Kenner der Geschichte der Prolog, in dem sich das Böse im Duell zweier Bojaren den Zutritt zur Welt erkämpft. Zur live gespielten Begleitmusik von Antje von Wrochem perlte die haarsträubende Geschichte vor dem Auge der Zuschauer vorüber ... Die Zuschauer belohnen mit ihrem langanhaltendem Schlussbeifall gleichermaßen eine hervorragende schauspielerische Leistung und eine originell ausgestaltete Geschichte.« (Bad Salzuflen)