Aktuell:

Unsere Inszenierung 2018:

 

20.000 Meilen unter dem Meer
Der Sturm

 

sehr frei nach einem Roman von Jules Verne
und dem Theaterstück von William Shakespeare

 

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Metropolis

Nach dem Stummfilm von Fritz Lang

Metropolis – eine gigantische, futuristische Großstadt. Zwei streng voneinander getrennte Welten: oben die Oberschicht, die in luxuriösen Wolkenkratzern lebt, unten die Arbeiter, die unter der Erdoberfläche ein arbeits- und entbehrungsreiches Leben fristen. Sie halten die Maschinen in Bewegung, die das Leben der Oberschicht erst möglich machen. Natürlich werden sie dabei überwacht, kontrolliert und bespitzelt. Unerlaubt taucht eines Tages die junge Arbeiterin Maria in der Oberstadt auf. Freder, der Sohn des „Herrschers“ über Metropolis, verliebt sich auf der Stelle in Maria und folgt ihr in die „Welt der Arbeiter“, lernt diese Welt kennen und ihr Leid und Schrecken fürchten ...

Die Verfilmung von Fritz Lang ist der erste sozialkritische Science Fiction. Der Film mahnte auf seine Weise vor Ausbeutung, Unterdrückung und Überwachung. Ist der mittlerweile 90 Jahre alte Stoff und seine Mahnungen auch heute relevant? Das N.N. Theater wird mit seiner aktuellen Inszenierung „Metropolis“ diese Frage auf die heutige Theater-Bühne stellen – ernsthaft, aber auch unterhaltsam und humorvoll ...

Regie: Michl Thorbecke
es spielen: Irene Schwarz, Aischa-Lina Löbbert, Oliver Schnelker, Michl Thorbecke
Musik: Bernd Kaftan