Aktuell:

Unsere Inszenierung 2018:

 

20.000 Meilen unter dem Meer
Der Sturm

 

sehr frei nach einem Roman von Jules Verne
und dem Theaterstück von William Shakespeare

 

mehr

 

files/fullscreen/layout/20000Meilen/20.000Meilen_Website.jpeg

  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail
  • Thumbnail

Luther

Luther 2017

"Ich fürchte nichts..." - Luther 2017

Deutschland 1517 - zwischen dem strengen Regiment der katholischen Kirche, einem immer lauter werdendem Schrei nach sozialer Gerechtigkeit und der medialen Revolution durch die Erfindung des Buchdrucks, entfacht Martin Luther einen Sturm, dessen Auswirkungen er weder kontollieren noch absehen kann. Bis zu seinem Lebensende wird er von den Folgen seines Handelns und seinen inneren Dämonen heimgesucht werden. Einen gewissen Frieden findet er in seiner späten Heirat als Ehemann und Vater.
Katharina von Bora, Cranach, Melanchthon, Thomas Müntzer und der Rabbi von Leipzig, sie alle finden sich in dieser packenden und komplexen Geschichte wieder, die uns nach Worms, Rom, Wittenberg und Eisleben führt, von Bauernaufstand zu Nonnenflucht, vom Ablasshandel zum Buchdruck, aber auch zu den Zwiegesprächen die der von chronischer Verstopfung geplagte Luther mit dem Satan auf der Toilette führte. Die großen und kleineren Stationen der Reformation vereinen sich zu einem bild- und sprachgewaltigen Mosaik, in dem die Zeit selbst unsere Fremdenführerin ist.

In „Ich fürchte nichts“ begibt sich das N.N. Theater auf die Spurensuche nach dem berühmten Reformator und Urvater des evangelischen Glaubens und erzählt mit der typischen hauseigenen Mixtur aus Slapstick, Humor, Tragik und viel Musik eine komplexe Geschichte über Politik, Religion, Liebe, Schuld und Zufall.
"Ich fürchte nichts..." - Luther 2017

Trailer bei Youtube

Eine Kooperation der Evangelischen Kirche im Rheinland und dem N.N. Theater anlässlich des 500. Reformationsjubiläums.

files/fullscreen/layout/Luther/lutherlogo_ekir_web.png

Regie: Gregor Höppner
Regieassistenz: Laura Remmler
Buch: George Isherwood
Es spielen: Irene Schwarz, Aischa-Lina Löbbert, Oliver Schnelker, Michel Thorbecke
Musik: Bernd Kaftan

 

PRESSE:

...das großartig aufspielende Kölner N. N. Theater Köln mit seinem Stück „Ich fürchte nichts!“ nahm kraftvoll, energiegeladen und mit überraschenden Effekten ihre Zuschauer an die Hand und ließ sie behutsam Kontakt aufnehmen mit Luther in all seiner Farbigkeit (...) Immer wieder bricht das Ensemble die Geschichte auf, lässt schmunzeln, lachen, sein Schauspiel wirken. Und wer denkt, nur Säulen und zwei unterschiedlich große Tonnen auf der Bühne zu sehen, der irrt: mit einem Mal nämlich, fährt da eine Kutsche, meint man zumindest (...) Das von George Isherwood verfasste und von Gregor Höppner inszenierte Stück ist mutig, kritisch, sensibel, humorvoll und aktuell, ein wahres Meisterwerk zum 500. Reformationsjahr 2017...
(Bad Kreuznacher Zeitung , 08.05.2017)

(…) gewohnt rasant im Rollen- und Kostümwechsel, bleibt die neue Volksbühne sich treu und mixt unter die Historie eine gute Portion Humor, angereichert mit verstecktem, zeitgenössischem Wortwitz. Das N.N. Theater überzeugt wieder einmal durch großartiges Spiel. (…) Sie haben es geschafft, das Publikum auf die Reise zu entführen und theologische Themen auch von der humorvollen Seite zu zeigen. (Schwäbische Zeitung, 04.05.2017)

(…) sie räumen mit so manchem vermeintlichen Heiligenschein auf. (…) Wer Wind sät, wird Bildersturm ernten (…) Luther fürchtete nichts als den Teufel – und seine verteufelten Verstopfungen. War er ein Instrument Gottes, oder ist er instrumentalisiert worden? Fragen, denen er sich am Ende seines Lebens stellt. Fragen, denen man sich auch am Ende eines witzigen, poetischen, tragikomischen, bitterbösen Theaterabends durchaus stellen darf. (Südkurier, 04.05.2017)